// Körper

Rundum wohlfühlen

Ein stimmiger und harmonischer Körper trägt maßgeblich zum Wohlbefinden, zur Ästhetik sowie zur Eigen- und Fremdwahrnehmung eines Menschen bei.

Wenn körperliche Proportionen grob unausgewogen sind, können psychische und physische Einschränkungen das gesamte Lebensgleichgewicht empfindlich stören. Die lokale Anpassung verschiedener Körperregionen an gesundheitlich wichtige oder ästhetisch stimmige Voraussetzungen kann die gesamte Lebensqualität, das Selbstbewusstsein und die Lebensfreude steigern.  All das führt letztlich dazu, dass man sich „in seiner Haut“ wohlfühlt und die gesamte Persönlichkeit wieder zum Tragen kommt.

BEHANDLUNGEN

Endlich wieder ärmellose Kleidung tragen können!

Die Erschlaffung der Oberarme ist die Folge eines Elastizitätsverlustes der Haut in diesem Bereich. Auch körperliches Training bringt hier wenig, sodass nur eine operative Korrektur langfristig zielführend ist.

Im Rahmen einer Operation zur Oberarmstraffung werden die herabhängende, überschüssige Haut und das Fettgewebe von der Innenseite der Oberarme entfernt. Dadurch entstehen Narben, die an der Innenseite der Oberarme in Richtung Achsel reichen. Je nach Hautüberschuss gestaltet sich auch die Länge der Narbe. Wunddrainagen werden in die Wunde eingelegt, damit sich bildendes Wundsekret abfließen kann. Selbstauflösende Hautnähte machen eine Nahtentfernung überflüssig.

Ablauf einer Oberarmstraffung

Vorbereitung

In einem ausführlichen Beratungsgespräch informiere ich Sie über die Korrekturmöglichkeiten. Wir besprechen gemeinsam die Erwartungen und Vorstellungen. Auf dieser Grundlage erstelle ich ein individuell auf Sie abgestimmtes Therapiekonzept. Dabei ist es mir besonders wichtig, möglichst sanfte Operationsmethoden anzuwenden. Individuell geplante Operationen führen auch zu unterschiedlichen Kosten. Die Kosten werden je nach Aufwand und Operationsdauer beziehungsweise stationärem Aufenthalt berechnet. Nach dem Beratungsgespräch erhalten Sie einen Kostenvoranschlag.

Vor der Operation sind auch Voruntersuchungen durchzuführen (Operationsfreigabe), die ich im Rahmen der Erörterung des Behandlungsplans mit Ihnen bespreche.

Zeitplan

Operationsdauer: zirka 2 Stunden
Anästhesie: Vollnarkose
KH-Aufenthaltsdauer: zirka 2 Tage
Heilungsdauer: 4 bis 6 Wochen

Was ist zu beachten?

  • Keine Einnahme von Aspirin oder anderen blutverdünnenden Medikamenten in der Woche vor und nach der Operation.
  • Wichtige Medikationen müssen im Vorfeld gesondert besprochen werden.
  • Ruhe und Vermeidung von Anstrengungen in der ersten Woche nach der Operation.
  • Wurden viel Haut und Gewebe entfernt, muss vier bis sechs Wochen Kompressionswäsche getragen werden.
  • Kein schweres Tragen und Heben (nicht mehr als drei Kilogramm).
  • Kein Sport in den nächsten vier bis sechs Wochen.
  • Keine Saunabesuche oder Sonnenbäder in den vier bis sechs Wochen nach der Operation.
  • Arbeitsfähig ist man je nach Eingriffsart nach 10 bis 14 Tagen.

Flache und straffe Körpermitte

Ein flacher und straffer Bauch gehört für Frauen wie Männer zu den erstrebenswertesten körperlichen Eigenschaften und ermöglicht ein stimmiges Erscheinungsbild. Bie beste Voraussetzung, um sich im Alltag attraktiv und im Sport leistungsfähig zu fühlen.

Eine Bauchstraffung, auch Abdominoplastik genannt, ist eine operative Korrektur von überschüssiger Haut und Fettgewebe im Unterbauchbereich. Der Hautüberschuss in diesem Bereich kann die Folge starker Gewichtsabnahme oder auch einer Schwangerschaft sein. Kleinere Hautüberschüsse lassen sich auch mittels Miniabdominoplastik korrigieren.

 

Bei der Operation wird über der Schamhaargrenze, je nach Ausprägung des Hautüberschusses, beidseits in Richtung Hüftknochen geschnitten und von dort entlang der Bauchmuskulatur das Hautfettgewebe bis in Richtung der Rippenbogen abpräpariert. Dadurch kann die Haut wie eine Kulisse in Richtung Schamhaargrenze gestrafft und das überschüssige Hautfettgewebe entfernt werden. Der Nabel wird dabei wieder in der richtigen Position eingenäht. Meist muss noch zusätzlich eine Muskelstraffung durchgeführt werden. In die Wundhöhle eingelegte Wunddrainagen sorgen dafür, dass sich bildendes Wundsekret abgeleitet werden kann. Für den Wundverschluss verwendete selbstauflösende Hautnähte machen eine Nahtentfernung überflüssig.

Miniabdominoplastik

Die Miniabdominoplastik kann auch in Dämmerschlaf und lokaler Betäubung erfolgen. Sie wird dann angewendet, wenn nur ein geringer Überschuss der Unterbauchhaut besteht. Dabei wird auch über der Schamhaargrenze ein Schnitt, je nach Überschuss, in Richtung Hüftknochen durchgeführt und das Hautfettgewebe entfernt. Der Nabel muss bei dieser Operation nicht versetzt werden. Wunddrainagen können meist am nächsten Tag entfernt werden. Auch hier werden werden selbstauflösende Nähte verwendet.

Ablauf einer Bauchstraffung

Vorbereitung

In einem ausführlichen Beratungsgespräch informiere ich Sie über die Korrekturmöglichkeiten. Wir besprechen gemeinsam die Erwartungen und Vorstellungen. Auf dieser Grundlage erstelle ich ein individuell auf Sie abgestimmtes Therapiekonzept. Dabei ist es mir besonders wichtig, möglichst sanfte Operationsmethoden anzuwenden. Individuell geplante Operationen führen auch zu unterschiedlichen Kosten. Die Kosten werden je nach Aufwand und Operationsdauer beziehungsweise stationärem Aufenthalt berechnet. Nach dem Beratungsgespräch erhalten Sie einen Kostenvoranschlag.

Vor der Operation sind auch Voruntersuchungen durchzuführen (Operationsfreigabe), die ich im Rahmen der Erörterung des Behandlungsplans mit Ihnen bespreche.

Zeitplan bei Miniabdominoplastik

Operationsdauer: zirka 1 Stunde
Anästhesie: Lokalanästhesie mit Dämmerschlaf
KH-Aufenthaltsdauer: 1 bis 2 Tage
Heilungsdauer: 4 bis 6 Wochen

Zeitplan bei Abdominoplastik

Operationsdauer: zirka 2 Stunden
Anästhesie: Vollnarkose
KH-Aufenthaltsdauer: 2 bis 4 Tage
Heilungsdauer: 4 bis 6 Wochen

Was ist zu beachten?

  • Keine Einnahme von Aspirin oder anderen blutverdünnenden Medikamenten in der Woche vor und nach der Operation.
  • Wichtige Medikationen müssen im Vorfeld gesondert besprochen werden.
  • Ruhe und Vermeidung von Anstrengungen in den ersten Tagen nach der Operation.
  • Tragen eines Bauchmieders für vier bis sechs Wochen.
  • Kein schweres Tragen und Heben (nicht mehr als drei Kilogramm).
  • Kein Sport in den nächsten vier bis sechs Wochen.
  • Duschen ist meist bereits wenige Tage nach der Operation mit Duschpflastern möglich.
  • Keine Saunabesuche oder Sonnenbäder in den vier bis sechs Wochen Wochen nach der Operation.
  • Arbeitsfähig ist man je nach Eingriffsart nach 7 bis 14 Tagen.

Ein hübscher Po macht froh

Ein schöner Po bedeutet meist eine erhebliche Steigerung des Wohlbefindens. Auch die Korrektur oder Wiederherstellung der generellen Körperproportionen nach großem Gewichtsverlust ist eines der ausschlaggebenden Kriterien für eine Postraffung.

Hier erfolgt der Hautschnitt im oberen Bereich des Gesäßes vom Beckenkamm in Richtung Kreuzbein. Die überschüssige Haut und Gewebe werden dann in diesem Bereich entfernt. Dabei ist es wichtig, das komplexe Unterhautgewebe im Gesäßbereich zu erhalten und nicht zu zerstören, um ein Absinken des Gesäßes zu vermeiden. Dafür darf an bestimmten Regionen des Gesäßes nicht abgesaugt beziehungsweise nicht zu invasiv operiert werden. Durch innere Raffungsnähte wird das Gesäß angehoben und die gewünschte Form erreicht.

Zusätzlich kann eine Fettabsaugung oder auch ein Eigenfetttransfer erfolgen, um das Ergebnis zu perfektionieren. Am Ende der Operation werden Drainagen in die Wunde eingelegt, damit sich bildendes Wundsekret abfließen kann. Diese werden meist am ersten Tag nach der Operation entfernt. Der Verschluss der Wunde mit selbstauflösendem Nahtmaterial macht eine Nahtentfernung überflüssig.

Ablauf einer Postraffung

Vorbereitung

In einem ausführlichen Beratungsgespräch informiere ich Sie über die Korrekturmöglichkeiten. Wir besprechen gemeinsam die Erwartungen und Vorstellungen. Auf dieser Grundlage erstelle ich ein individuell auf Sie abgestimmtes Therapiekonzept. Dabei ist es mir besonders wichtig, möglichst sanfte Operationsmethoden anzuwenden. Individuell geplante Operationen führen auch zu unterschiedlichen Kosten. Die Kosten werden je nach Aufwand und Operationsdauer beziehungsweise stationärem Aufenthalt berechnet. Nach dem Beratungsgespräch erhalten Sie einen Kostenvoranschlag.

Vor der Operation sind auch Voruntersuchungen durchzuführen (Operationsfreigabe), die ich im Rahmen der Erörterung des Behandlungsplans mit Ihnen bespreche.

Zeitplan

Operationsdauer: zirka 2 Stunden
Anästhesie: Vollnarkose
KH-Aufenthaltsdauer: 2 bis 3 Tage
Heilungsdauer: 4 bis 6 Wochen

Was ist zu beachten?

  • Keine Einnahme von Aspirin oder anderen blutverdünnenden Medikamenten in der Woche vor und nach der Operation.
  • Wichtige Medikationen müssen im Vorfeld gesondert besprochen werden.
  • Ruhe und Vermeidung von Anstrengungen in den ersten Tagen nach der Operation.
  • Kein Sport in den nächsten vier bis sechs Wochen.
  • Duschen ist meist bereits wenige Tage nach der Operation mit Duschpflastern möglich.
  • Keine Saunabesuche oder Sonnenbäder in den vier bis sechs Wochen nach der Operation.
  • Arbeitsfähig ist man je nach Eingriffsart nach 7 bis 14 Tagen.

Zeigt her eure Beine!

Oft ist eine starke Gewichtsabnahme am Elastizitätsverlust der Haut im Oberschenkelbereich und Gesäßbereich schuld. Eine Straffungsoperation kann dazu beitragen, sich wieder wohl- und körperlich uneingeschränkt zu fühlen.

Bei der Oberschenkelstraffung erfolgt der Hautschnitt im Schritt an der Grenze zur Leisten- und Schamregion. Die überschüssige Haut wird dabei entfernt. Bei einer zusätzlich Hauterschlaffung im unteren Oberschenkelbereich ist ein weiterer senkrechter Schnitt an der Innenseite des Oberschenkels notwendig, um einen Straffungseffekt zu erzielen. Wunddrainagen werden in die Wundhöhle eingelegt, damit sich bildendes Wundsekret abfließen kann. Selbstauflösende Hautnähte machen eine Nahtentfernung überflüssig.

Ablauf einer Oberschenkelstraffung

Vorbereitung

In einem ausführlichen Beratungsgespräch informiere ich Sie über die Korrekturmöglichkeiten. Wir besprechen gemeinsam die Erwartungen und Vorstellungen. Auf dieser Grundlage erstelle ich ein individuell auf Sie abgestimmtes Therapiekonzept. Dabei ist es mir besonders wichtig, möglichst sanfte Operationsmethoden anzuwenden. Individuell geplante Operationen führen auch zu unterschiedlichen Kosten. Die Kosten werden je nach Aufwand und Operationsdauer beziehungsweise stationärem Aufenthalt berechnet. Nach dem Beratungsgespräch erhalten Sie einen Kostenvoranschlag.

Vor der Operation sind auch Voruntersuchungen durchzuführen (Operationsfreigabe), die ich im Rahmen der Erörterung des Behandlungsplans mit Ihnen bespreche.

Zeitplan

Operationsdauer: 2 bis 3 Stunden
Anästhesie: Vollnarkose
KH-Aufenthaltsdauer: 2 bis 3 Tage
Heilungsdauer: 4 bis 6 Wochen

Was ist zu beachten?

  • Keine Einnahme von Aspirin oder anderen blutverdünnenden Medikamenten in der Woche vor und nach der Operation.
  • Weitere wichtige Medikationen müssen im Vorfeld gesondert besprochen werden.
  • Ruhe und Vermeidung von Anstrengungen in der ersten Woche nach der Operation.
  • Nach der Operation wird ein Kompressionsverband angelegt, der wenige Tage nach der Operation durch eine Kompressionshose ersetzt wird. Die Kompressionshose sollte dann insgesamt sechs Wochen getragen werden.
  • In dieser Zeit besteht absolutes Sportverbot, damit keine zu starken Zugkräfte auf die frischen Wunden einwirken können und der Heilungsprozess ungestört voranschreiten kann.
  • Duschen ist in den ersten zehn Tagen mit Duschpflaster möglich, bei gutem Heilungsverlauf kann die Patientin/der Patient nach zehn Tagen ohne Pflaster duschen.
  • Keine Saunabesuche oder Sonnenbäder in den vier bis sechs Wochen nach der Operation.
  • Arbeitsfähig ist man je nach Eingriffsart nach 10 bis 14 Tagen.

Enorm gut in Form!

Die Region der Hüften und Flanken, vom Volksmund auch als „Love Handles“ oder „Rettungsring“ bezeichnet, gehört wie der Bauch zu jenen Arealen, die sich hartnäckig Sport und Diäten verweigern.

Die Fettabsaugung, Liposuktion genannt, sollte nicht zur primären Gewichtsabnahme durchgeführt werden, sondern nur bei Verteilungsstörungen des Körperfetts. Durch die Entfernung der störenden Fettpolster ist jedoch eine Modellierung der entsprechenden Körperpartien möglich, wodurch die Körperproportionen an Harmonie gewinnen, und der Körper insgesamt schlanker wirkt.

Abhängig von den betroffenen Regionen und der jeweiligen Ausgangsbasis, kommen verschiedene Techniken der Liposuktion zum Einsatz. Das Fettgewebe wir dem Körper mittels feinster Kanülen entnommen.

Ablauf einer Fettabsaugung Flanken

Vorbereitung

In einem ausführlichen Beratungsgespräch informiere ich Sie über die Korrekturmöglichkeiten. Wir besprechen gemeinsam die Erwartungen und Vorstellungen. Auf dieser Grundlage erstelle ich ein individuell auf Sie abgestimmtes Therapiekonzept. Dabei ist es mir besonders wichtig, möglichst sanfte Operationsmethoden anzuwenden. Individuell geplante Operationen führen auch zu unterschiedlichen Kosten. Die Kosten werden je nach Aufwand und Operationsdauer beziehungsweise stationärem Aufenthalt berechnet. Nach dem Beratungsgespräch erhalten Sie einen Kostenvoranschlag.

Vor der Operation sind auch Voruntersuchungen durchzuführen (Operationsfreigabe), die ich im Rahmen der Erörterung des Behandlungsplans mit Ihnen bespreche.

Zeitplan

Operationsdauer: 1 bis 2 Stunden
Anästhesie: Lokalanästhesie mit oder ohne Dämmerschlaf
KH-Aufenthaltsdauer: 1 Tag
Heilungsdauer: 4 bis 6 Wochen

Was ist zu beachten?

  • Keine Einnahme von Aspirin oder anderen blutverdünnenden Medikamenten in der Woche vor und nach der Operation.
  • Wichtige Medikationen müssen im Vorfeld gesondert besprochen werden.
  • Ruhe und Vermeidung von Anstrengungen in den ersten Tagen nach der Operation.
  • Nach der Operation wird sofort ein Kompressionsmieder angelegt. Das Mieder sollte dann insgesamt vier bis sechs Wochen getragen werden.
  • Sportliche Aktivitäten sollten in den zwei Wochen nach der Operation vermieden werden.
  • Duschen ist in den ersten zehn Tagen mit Duschpflaster möglich, bei gutem Heilungsverlauf kann der Patient nach acht bis zehn Tagen ohne Pflaster duschen.
  • Keine Saunabesuche oder Sonnenbäder in den vier bis sechs Wochen nach der Operation.
  • Arbeitsfähig ist man je nach Eingriffsart nach ein bis zwei Tagen.

Schöner Bauch – geht auch!

Auch der Bauch gehört zu jenen Arealen, die sich mitunter hartnäckig Sport und Diäten verweigern. Die Fettabsaugung, Liposuktion genannt, ist ein effektiver Weg zu einer deutlich schlankeren, flacheren und sportlichen Bauchform.

Allerdings sollte die Fettabsaugung nicht primär zur Gewichtsabnahme durchgeführt werden, sondern nur bei Verteilungsstörungen des Körperfetts. Die Entfernung der störenden Fettpolster bringt den Bau wieder in eine wünschenswerte Form, wodurch die Körperproportionen an Harmonie gewinnen und der gesamte Körper schlanker wirkt.

Abhängig von den betroffenen Regionen und der jeweiligen Ausgangsbasis, kommen verschiedene Techniken der Liposuktion zum Einsatz. Das Fettgewebe wir dem Körper mittels feinster Kanülen entnommen.

Ablauf einer Fettabsaugung Bauch

Vorbereitung

In einem ausführlichen Beratungsgespräch informiere ich Sie über die Korrekturmöglichkeiten. Wir besprechen gemeinsam die Erwartungen und Vorstellungen. Auf dieser Grundlage erstelle ich ein individuell auf Sie abgestimmtes Therapiekonzept. Dabei ist es mir besonders wichtig, möglichst sanfte Operationsmethoden anzuwenden. Individuell geplante Operationen führen auch zu unterschiedlichen Kosten. Die Kosten werden je nach Aufwand und Operationsdauer beziehungsweise stationärem Aufenthalt berechnet. Nach dem Beratungsgespräch erhalten Sie einen Kostenvoranschlag.

Vor der Operation sind auch Voruntersuchungen durchzuführen (Operationsfreigabe), die ich im Rahmen der Erörterung des Behandlungsplans mit Ihnen bespreche.

Zeitplan

Operationsdauer: 1 bis 1,5 Stunden
Anästhesie: Lokalanästhesie mit Dämmerschlaf
KH-Aufenthaltsdauer: 1 Tag
Heilungsdauer: 4 bis 6 Wochen

Was ist zu beachten?

  • Keine Einnahme von Aspirin oder anderen blutverdünnenden Medikamenten in der Woche vor und nach der Operation.
  • Wichtige Medikationen müssen im Vorfeld gesondert besprochen werden.
  • Ruhe und Vermeidung von Anstrengungen in den ersten Tagen nach der Operation.
  • Nach der Operation wird sofort ein Kompressionsmieder angelegt. Das Mieder sollte dann insgesamt vier bis sechs Wochen getragen werden.
  • Sportliche Aktivitäten sollten in den zwei Wochen nach der Operation vermieden werden.
  • Duschen ist in den ersten zehn Tagen mit Duschpflaster möglich, bei gutem Heilungsverlauf kann der Patient nach den zehn Tagen ohne Pflaster duschen.
  • Keine Saunabesuche oder Sonnenbäder in den zwei Wochen nach der Operation.
  • Arbeitsfähig ist man je nach Eingriffsart nach zwei bis drei Tagen.

Weg mit den Reiterhosen!

Die Fettabsaugung am Oberschenkel ist einer der am häufigsten durchgeführten Eingriffe. Dies hängt damit zusammen, dass Frauen an den Oberschenkeln zwei voneinander unabhängige Problemzonen haben.

Eine Problemzone ist die Oberschenkelaußenseite. Dieses Areal wird auch Reiterhosendeformität genannt. Diese Deformität stört vor allem das Gesamterscheinungsbild der Frau. So wirken oft schlanke Frauen durch eine „Reiterhose“ übergewichtig und unförmig.

Eine andere recht häufige Problemzone ist die Oberschenkelinnenseite. Sie verursacht vorwiegend funktionelle Probleme. Gerade beim Laufen reiben die beiden Oberschenkelinnenseiten aneinander, sodass es nicht selten zu permanenten schmerzhaften Hautirritationen kommen kann.

Abhängig von den betroffenen Regionen und der jeweiligen Ausgangsbasis, kommen verschiedene Techniken der Liposuktion zum Einsatz. Das Fettgewebe wir dem Körper mittels feinster Kanülen entnommen.

Ablauf einer Fettabsaugung Oberschenkel

Vorbereitung

In einem ausführlichen Beratungsgespräch informiere ich Sie über die Korrekturmöglichkeiten. Wir besprechen gemeinsam die Erwartungen und Vorstellungen. Auf dieser Grundlage erstelle ich ein individuell auf Sie abgestimmtes Therapiekonzept. Dabei ist es mir besonders wichtig, möglichst sanfte Operationsmethoden anzuwenden. Individuell geplante Operationen führen auch zu unterschiedlichen Kosten. Die Kosten werden je nach Aufwand und Operationsdauer beziehungsweise stationärem Aufenthalt berechnet. Nach dem Beratungsgespräch erhalten Sie einen Kostenvoranschlag.

Vor der Operation sind auch Voruntersuchungen durchzuführen (Operationsfreigabe), die ich im Rahmen der Erörterung des Behandlungsplans mit Ihnen bespreche.

Zeitplan

Operationsdauer: 1 bis 1,5 Stunden
Anästhesie: Lokalanästhesie mit Dämmerschlaf
KH-Aufenthaltsdauer: 1 Tag
Heilungsdauer: 4 bis 6 Wochen

Was ist zu beachten?

  • Keine Einnahme von Aspirin oder anderen blutverdünnenden Medikamenten in der Woche vor und nach der Operation.
  • Wichtige Medikationen müssen im Vorfeld gesondert besprochen werden.
  • Ruhe und Vermeidung von Anstrengungen in den ersten Tagen nach der Operation.
  • Nach der Operation wird sofort eine Kompressionshose angelegt. Die Hose sollte dann insgesamt vier bis sechs Wochen getragen werden
  • Sportliche Aktivitäten sollten in den zwei Wochen nach der Operation vermieden werden.
  • Duschen ist in den ersten zehn Tagen mit Duschpflaster möglich, bei gutem Heilungsverlauf kann der Patient nach den acht bis zehn Tagen ohne Pflaster duschen.
  • Keine Saunabesuche oder Sonnenbäder in den vier bis sechs Wochen nach der Operation.
  • Arbeitsfähig ist man je nach Eingriffsart nach zwei bis drei Tagen.

Achtsame Präzisionsarbeit

Hauttumoren kommen in allen Körperregionen vor. Sie entstehen durch Neubildung von Gewebe in den verschiedenen Hautschichten.

Der Begriff Tumor, der fälschlicherweise oft mit Krebs gleichgesetzt wird, bedeutet eigentlich nur Geschwulst und sagt nichts darüber aus, ob eine Veränderung gut- oder bösartig ist. Es gibt einige Hautveränderungen, deren Entfernung durch alternative dermatologische Verfahren möglich ist. Das ist jedoch nicht ratsam, da sich nur gänzlich ausgeschnittene Gewebeteile vollständig durch das pathologische Labor untersuchen lassen. Die Untersuchung der Gewebeentnahmen ermöglicht das rechtzeitige Erkennen und Entfernen von möglicherweise bösartigen Hautveränderungen.

Da auch die Wiederherstellung sowohl im Körper- als auch im Gesichtsbereich eines meiner Spezialgebiete darstellt, ist es mir nicht nur sehr wichtig, bösartige Hauttumoren komplett zu entfernen, sondern auch darauf zu achten, eine funktionelle und ästhetisch ansprechende Wiederherstellung zu erzielen. Ein professionell eingespieltes Operationsteam, einschließlich eines direkt anwesenden Pathologen, der eine Gefrierschnittuntersuchung durchführt, stellt die Grundlage der Therapie höchster Qualität dar.

Gutartige Hauttumoren entfernt man nicht nur aus rein ästhetischen Gründen, sie können sich auch entzünden und bei ungünstiger Lage nachhaltig stören. Die Entfernungstechniken zielen darauf ab, dass eine möglichst kleine Narbe zurückbleibt und ein funktionell und ästhetisch optimales Operationsergebnis erreicht wird.

Ablauf einer Hauttumorentfernung

Vorbereitung

In einem ausführlichen Beratungsgespräch informiere ich Sie über die Korrekturmöglichkeiten. Wir besprechen gemeinsam die Erwartungen und Vorstellungen. Auf dieser Grundlage erstelle ich ein individuell auf Sie abgestimmtes Therapiekonzept. Dabei ist es mir besonders wichtig, möglichst sanfte Operationsmethoden anzuwenden. Individuell geplante Operationen führen auch zu unterschiedlichen Kosten. Die Kosten werden je nach Aufwand und Operationsdauer beziehungsweise stationärem Aufenthalt berechnet. Nach dem Beratungsgespräch erhalten Sie einen Kostenvoranschlag.

Vor der Operation sind auch Voruntersuchungen durchzuführen (Operationsfreigabe), die ich im Rahmen der Erörterung des Behandlungsplans mit Ihnen bespreche.

Zeitplan

Operationsdauer: abhängig von der Ausgangssituation
Anästhesie: Lokalanästhesie mit oder ohne Dämmerschlaf
KH-Aufenthaltsdauer: 1 bis 2 Tage, kann auch in vielen Fällen ambulant durchgeführt werden
Heilungsdauer: 4 bis 6 Wochen
Nahtentfernung: nach 7 bis 10 Tagen

Was ist zu beachten?

  • Keine Einnahme von Aspirin oder anderen blutverdünnenden Medikamenten in der Woche vor und nach der Operation.
  • Wichtige Medikationen müssen im Vorfeld gesondert besprochen werden.
  • Ruhe und Vermeidung von Anstrengungen in den ersten Tagen nach der Operation.
  • Keine Saunabesuche oder Sonnenbäder in den vier bis sechs Wochen nach der Operation.

Nicht alle Wunden verheilt die Zeit

Die Narbenkorrektur gehört zu den häufigeren Eingriffen der ästhetisch-plastischen Chirurgie. Denn Narben, die im Lauf des Lebens durch Verletzungen, Unfälle, Verbrennungen oder Operationen entstehen, beeinträchtigen oft auch nach langer Zeit noch.

Entweder weil sie sich an sichtbaren Körperteilen befinden, weil Spannungen funktionell störend sein können oder weil Beweglichkeit eingeschränkt ist. Sie können auch leicht verletzlich oder durch ständigen Juckreiz belastend sein, oder der Heilungsverlauf kann generell nicht den Erwartungen entsprochen haben.

In jedem Fall bietet die moderne plastische und ästhetische Chirurgie unterschiedliche Methoden zur Verbesserung der Situation an – besonders wenn konservative (nicht operative) Methoden nicht zum erhofften Ziel führen. Die Methodik ist je Anlassfall deutlich unterschiedlich und richtet sich nach Art, Größe und Lage der Narbe.

In manchen Fällen können das Ausschneiden und das neuerliche Vernähen mit feinen plastischen Nähten helfen. Spezielle Techniken wie Z-Plastik, W-Plastik oder andere sogenannte Lappenplastiken können den Narbenverlauf so verändern, dass weniger Spannung an den Wundrändern entsteht oder die Narbe eine für die Heilung günstigere Verlaufsrichtung bekommt. Bei großflächigen Narben sind eventuell mehrere Sitzungen nötig, weil die Dehnung der Haut für das Abklingen abgewartet werden muss. Oder es sind unter die Umgebungshaut eingebrachte Expander notwendig, die das Gewebe schrittweise aufdehnen, bevor die flächenhafte Narbe entfernt werden kann. Hautübertragungen aus anderen Körperregionen oder Hautabtragung sind weitere Behandlungsmöglichkeiten.

Ablauf einer Narbenkorrektur

Vorbereitung

In einem ausführlichen Beratungsgespräch informiere ich Sie über die Korrekturmöglichkeiten. Wir besprechen gemeinsam die Erwartungen und Vorstellungen. Auf dieser Grundlage erstelle ich ein individuell auf Sie abgestimmtes Therapiekonzept. Dabei ist es mir besonders wichtig, möglichst sanfte Operationsmethoden anzuwenden. Individuell geplante Operationen führen auch zu unterschiedlichen Kosten. Die Kosten werden je nach Aufwand und Operationsdauer beziehungsweise stationärem Aufenthalt berechnet. Nach dem Beratungsgespräch erhalten Sie einen Kostenvoranschlag.

Vor der Operation sind auch Voruntersuchungen durchzuführen (Operationsfreigabe), die ich im Rahmen der Erörterung des Behandlungsplans mit Ihnen bespreche.

Zeitplan

Operationsdauer: abhängig von der Ausgangssituation
Anästhesie: Lokalanästhesie mit oder ohne Dämmerschlaf,
Vollnarkose bei ausgeprägten Narbenkorrekturen
KH-Aufenthaltsdauer: 1 bis mehrere Tage, abhängig von der Ausgangssituation,
kann auch in vielen Fällen ambulant durchgeführt werden
Heilungsdauer: 4 bis 6 Wochen
Nahtentfernung: nach 7 bis 10 Tagen

Warum damit leben, wenn es stört …

Sogenannte Lipome, gutartige Geschwulste des Fettgewebes, siedeln sich meist an Armen, Oberschenkeln oder am Rücken direkt unter der Hautoberfläche an.

Besonders das Auftreten mehrerer Lipome wird als ästhetisch störend empfunden. Diese lästigen Knubbel können teils deutlich sicht- und tastbar sein, auf Organe drücken oder Schmerzen bereiten. Je nach Größe, Verhärtungsgrad und Lage lassen sich Lipome unter lokaler Betäubung einfach chirurgisch entfernen.

Ablauf einer Lipomentfernung

Vorbereitung

In einem ausführlichen Beratungsgespräch informiere ich Sie über die Korrekturmöglichkeiten. Wir besprechen gemeinsam die Erwartungen und Vorstellungen. Auf dieser Grundlage erstelle ich ein individuell auf Sie abgestimmtes Therapiekonzept. Dabei ist es mir besonders wichtig, möglichst sanfte Operationsmethoden anzuwenden. Individuell geplante Operationen führen auch zu unterschiedlichen Kosten. Die Kosten werden je nach Aufwand und Operationsdauer beziehungsweise stationärem Aufenthalt berechnet. Nach dem Beratungsgespräch erhalten Sie einen Kostenvoranschlag.

Vor der Operation sind auch Voruntersuchungen durchzuführen (Operationsfreigabe), die ich im Rahmen der Erörterung des Behandlungsplans mit Ihnen bespreche.

Zeitplan

Operationsdauer: abhängig von der Ausgangssituation
Anästhesie: üblicherweise durch örtliche Betäubung
KH-Aufenthaltsdauer: 1 Tag oder auch nur ambulant
Heilungsdauer: abhängig von der Ausgangssituation

Was ist zu beachten?

  • Keine Einnahme von Aspirin oder anderen blutverdünnenden Medikamenten in der Woche vor und nach der Operation.
  • Wichtige Medikationen müssen im Vorfeld gesondert besprochen werden.
  • Ruhe und Vermeidung von Anstrengungen in den ersten Tagen nach der Operation.
  • Keine Saunabesuche oder Sonnenbäder in den vier bis sechs Wochen nach der Operation.

Einfach wohlfühlen!

Die Entfernung der Schweißdrüsen eine Möglichkeit, die übermäßige Schweißbildung im Bereich der Achseln zu verringern.

Die gezielte Behandlung mit Botulinumtoxin ist eine Option gegen übermäßiges Schwitzen. Eine Alternative bei außergewöhnlicher Schweißbildung ist die Entfernung der Schweißdrüsen. Dies ist allerdings nur im Achselbereich möglich. Ziel dieser Behandlung ist es, die Schweißdrüsen in der Achsel zu entfernen bzw. zu reduzieren.

Zunächst wird über kleine Einstichstellen eine Tumeszenzlösung unter die Haut eingespritzt. Anschließend werden mittels modernster Absaugungskanülen die unter der Oberfläche der Haut befindlichen Schweißdrüsen so weit wie möglich entfernt. Durch die Verwendung ganz feiner Kanülen bleiben praktisch keine Narben sichtbar.

Ablauf einer Schweißdrüsenentfernung

Vorbereitung

In einem ausführlichen Beratungsgespräch informiere ich Sie über die Korrekturmöglichkeiten. Wir besprechen gemeinsam die Erwartungen und Vorstellungen. Auf dieser Grundlage erstelle ich ein individuell auf Sie abgestimmtes Therapiekonzept. Dabei ist es mir besonders wichtig, möglichst sanfte Operationsmethoden anzuwenden. Individuell geplante Operationen führen auch zu unterschiedlichen Kosten. Die Kosten werden je nach Aufwand und Operationsdauer beziehungsweise stationärem Aufenthalt berechnet. Nach dem Beratungsgespräch erhalten Sie einen Kostenvoranschlag.

Vor der Operation sind auch Voruntersuchungen durchzuführen (Operationsfreigabe), die ich im Rahmen der Erörterung des Behandlungsplans mit Ihnen bespreche.

Zeitplan

Operationsdauer: zirka 1 Stunde
Anästhesie: üblicherweise durch örtliche Betäubung
KH-Aufenthaltsdauer: 1 Tag
Heilungsdauer: 4 bis 6 Wochen

Was ist zu beachten?

  • Keine Einnahme von Aspirin oder anderen blutverdünnenden Medikamenten in der Woche vor und nach der Operation.
  • Wichtige Medikationen müssen im Vorfeld gesondert besprochen werden.
  • Für zwei bis drei Tage Tragen eines Kompressionsverbands.
  • Ruhe und Vermeidung von Anstrengungen in der ersten Woche nach der Behandlung.
  • Keine Saunabesuche oder Sonnenbäder in den vier bis sechs Wochen nach der Operation.

Weg, was stört oder nicht hingehört

Die Entfernung von Muttermalen kann aus kosmetischen Gründen gewünscht oder aus medizinischen Gründen notwendig sein. Oder auch, weil ein Muttermal störend ist – wenn man sich zum Beispiel immer wieder daran aufreibt.

Außerdem treten immer wieder Muttermale auf, die an Größe zunehmen oder sich fraglich verändern. Eine histologische Untersuchung des entnommenen Gewebes ist unbedingt notwendig. Daher sollten Muttermale auch immer chirurgisch statt mit Lasermethoden oder Ähnlichem entfernt werden. Bei der Entfernung von Muttermalen entsteht immer eine kleine Narbe, deren Länge dem entfernten Muttermal entspricht, bei guter Wundheilung ist diese nach einigen Monaten meist kaum mehr sichtbar. Selten kann bei Veranlagung eine verbreiterte oder verdickte Narbe entstehen.

Ablauf einer Muttermalentfernung

Im Rahmen eines ausführlichen Beratungsgesprächs ermittle ich gemeinsam mit Ihnen den Status Quo und erkläre Ihnen genau die entsprechende Behandlung genau. Die Behandlung führe ich ambulant in meiner Praxis in örtlicher Betäubung durch, und sie dauert nur wenige Minuten.

Eventuelle Schwellungen und Verfärbungen durch Blutergüsse im Operationsbereich klingen nach etwa einer Woche ab. Manchmal wird ein Taubheitsgefühl im Bereich der Narbe verspürt, aber auch das verschwindet nach wenigen Wochen.

Ein intimes Thema – reden wir darüber!

Vergrößerte innere Schamlippen können zu einer starken psychischen und physischen Belastung werden. Die Schamlippenkorrektur nennt man Labioplastik.

Durch Intimrasuren treten die Schamlippen deutlich sichtbarer hervor, was oft als unattraktiv und störend empfunden wird. Doch nicht nur ästhetische Gründe sind ausschlaggebend für Intimkorrekturen. Ob angeboren oder nach Geburten auftretend, können vergrößerte innere Schamlippen beim Sport oder auch beim Geschlechtsverkehr störend sein oder zu funktionellen Beschwerden führen.

Es gibt verschiedene operative Methoden der Schamlippenkorrektur. Die jeweilige Operationsmethode wird individuell entschieden. Die Operation erfolgt je nach Wunsch in örtlicher Betäubung oder Vollnarkose. Manchmal kann es auch vorkommen, dass die äußeren Schamlippen zu klein oder mangelhaft ausgeprägt sind, hier kann eine Vergrößerung mittels Eigenfetts sinnvoll sein.

Ablauf einer Intimkorrektur

Vorbereitung

In einem ausführlichen Beratungsgespräch informiere ich Sie über die Korrekturmöglichkeiten. Wir besprechen gemeinsam die Erwartungen und Vorstellungen. Auf dieser Grundlage erstelle ich ein individuell auf Sie abgestimmtes Therapiekonzept. Dabei ist es mir besonders wichtig, möglichst sanfte Operationsmethoden anzuwenden. Individuell geplante Operationen führen auch zu unterschiedlichen Kosten. Die Kosten werden je nach Aufwand und Operationsdauer beziehungsweise stationärem Aufenthalt berechnet. Nach dem Beratungsgespräch erhalten Sie einen Kostenvoranschlag.

Vor der Operation sind auch Voruntersuchungen durchzuführen (Operationsfreigabe), die ich im Rahmen der Erörterung des Behandlungsplans mit Ihnen bespreche.

Zeitplan

Operationsdauer: zirka 1 Stunde
Anästhesie: örtliche Betäubung oder Vollnarkose
KH-Aufenthaltsdauer: 1 Tag oder ambulant
Heilungsdauer: 4 bis 6 Wochen

Was ist zu beachten?

  • eine Einnahme von Aspirin oder anderen blutverdünnenden Medikamenten in der Woche vor und nach der Operation.
  • Wichtige Medikationen müssen im Vorfeld gesondert besprochen werden.
  • Arbeitsfähigkeit nach wenigen Tagen.
  • Einige Wochen kein Sport und Geschlechtsverkehr.
  • Ruhe und Vermeidung von Anstrengungen in den ersten Tagen nach der Behandlung.
  • Keine Saunabesuche in den vier bis sechs Wochen nach der Operation.

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