Handchirurgie

Die Hand verfügt über eine Vielzahl hoch entwickelter Funktionen, die dem Menschen handwerkliche, gestalterische und emotionale Ausdrucksmöglichkeiten geben. Diese Funktionalität wird durch ein einzigartiges Zusammenspiel von Knochen und Gelenken, Muskeln und Sehnen, Nerven und Blutgefäßen ermöglicht.

Die Hand ist damit ein äußerst kompliziertes Organ, das zugleich stark exponiert und besonders verletzlich ist. Die vielen unterschiedlichen und wesentlichen anatomischen Funktionen setzen für die Behandlung von Verletzungen und Erkrankungen umfangreiche Kenntnisse voraus, daher spielt die plastische Chirurgie für die optimale Behandlung geschädigter Hände eine so wichtige Rolle.

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Nervenchirurgie

Wenn Befehlsketten wie „linke Hand zum Wasserglas“ nicht reibungslos durch die Nervenbahnen transportiert werden, sind die Nerven beschädigt, und der Befehl kommt nicht an. Die Nervenersatzoperation, ein sehr anspruchsvoller Bereich der Handchirurgie, kann eine Brücke über diese Informationskerbe schlagen.

Dabei kommt hochmoderne Mikrochirurgie zum Einsatz. Die Behandlungsmethoden sind hoch individuell, denn die Gründe für Nervenschäden sind so einzigartig wie die Hände. Durch Unfälle, Tumoren oder Komplikationen bei Operationen können Nerven nachhaltig verletzt werden. Je nachdem, welcher Nerv wie schwer betroffen ist, werden Sensibilität und Motorik der Hände unterschiedlich stark eingeschränkt.

Wenn Nervenschädigungen ganz frisch sind, können durchtrennte Nerven wieder zusammengenäht werden, bei erfolgreicher Operation kann der Nerv wieder in das periphere Nervensystem einwachsen, und die Sensibilität erholt sich, wenn auch meist vermindert. Ob die motorischen Funktionen wiederhergestellt werden können, ist unter anderem davon abhängig, welcher Nerv an welcher Stelle durchtrennt ist.

Bei komplexeren Nervenschäden, wenn der Nerv über große Strecken fehlt oder zu sehr gespannt würde, müssen Nerven von anderen Körperstellen entnommen und eingesetzt werden.

Die modernen chirurgischen Möglichkeiten sind besonders vielfältig und bedürfen einer sorgsamen Analyse der Ausgangssituation und des genauen Abwägens, um das individuell beste Ergebnis zum Wohl der PatientInnen zu garantieren.

Durch meine vielfältigen Erfahrungen, die jahrelange Praxis und regelmäßige Zusatzausbildungen im Bereich der ästhetischen, plastischen und rekonstruktiven Chirurgie kann ich meine PatientInnen sowohl im diagnostischen Bereich als auch natürlich durch die kompromisslose Qualität in der Umsetzung und die exzellenten medizinischen Rahmenbedingungen umfassend betreuen.

Achtsamkeit und Behutsamkeit stehen besonders in der Beratung und Begleitung an erster Stelle. In einem oder mehreren ausführlichen Gesprächen werden vor der Behandlung alle Ausgangsbedingungen, die möglichen Herangehensweisen, medizinische Techniken und die zu erwartenden Ergebnisse, aber auch Risiken und Einschränkungen detailliert besprochen.

Nervenkompressionssyndrome

Nerven brauchen Freiheit. Werden sie eingeengt oder eingeklemmt, reagieren sie sehr empfindlich. Gerade in der Hand verlaufen wichtige Nerven auf engem Raum, das kann zu sogenannten Engpasssyndromen führen.

Können Informationen nicht ungehindert fließen, wird das Tasten, Fühlen oder Greifen zu einer Herausforderung. Die Einschränkungen können von Schmerzen, Kribbeln oder Taubheitsgefühlen bis zu Muskulaturschwund und Lähmung führen. Auslöser können verschiedenste Faktoren sein, zum Beispiel Schwellungen des umliegenden Gewebes durch Überbelastung, aber auch Entzündungen, Verschleißerscheinungen oder schlecht verheilte Brüche.

Karpaltunnelsyndrom

Das Karpaltunnelsyndrom ist das bekannteste Kompressionssyndrom und verursacht große Schmerzen, ähnlich einem Krampf. Ständige Drehbewegungen oder ungewohnte Belastungen der Hände können Auslöser sein, aber auch Flüssigkeitseinlagerungen während der Schwangerschaft. Die Symptome können monatelang unauffällig bleiben und dann plötzlich zu akuten, oft schlafraubenden Beschwerden führen.

Betroffen ist dabei einer der drei Hauptnerven der Hand in Höhe der Handwurzel, wobei eine Engstelle im Nervenkanal ständig auf den Nerv drückt und so die Schmerzen und Einschränkungen auslöst. Behandelt wird das Syndrom im fortgeschrittenen Stadium durch eine Operation.

Sulcus-nervi-unaris-Syndrom

Dabei handelt es sich um die Einengung eines Nervenkanals, der an der Innenseite des Ellbogens verläuft, auch bekannt als „Musikantenknochen“. Wahrgenommen wird das Syndrom als elektrisierendes Gefühl, das bei Belastung an der Innenseite des Ellbogens gespürt wird. Neben dem unangenehmen Gefühl können damit motorische Störungen und Schwächungen der Hand einhergehen.

Auch diese Erkrankung kann durch eine Dekompressionsoperation behandelt werden. Dabei wird dem Nervenkanal mehr Platz verschafft oder der Ellennerv leicht verlagert.

Die modernen chirurgischen Möglichkeiten sind besonders vielfältig und bedürfen einer sorgsamen Analyse der Ausgangssituation und des genauen Abwägens, um das individuell beste Ergebnis zum Wohl der PatientInnen zu garantieren.

Durch meine vielfältigen Erfahrungen, die jahrelange Praxis und regelmäßige Zusatzausbildungen im Bereich der ästhetischen, plastischen und rekonstruktiven Chirurgie kann ich meine PatientInnen sowohl im diagnostischen Bereich als auch natürlich durch die kompromisslose Qualität in der Umsetzung und die exzellenten medizinischen Rahmenbedingungen umfassend betreuen.

Achtsamkeit und Behutsamkeit stehen besonders in der Beratung und Begleitung an erster Stelle. In einem oder mehreren ausführlichen Gesprächen werden vor der Behandlung alle Ausgangsbedingungen, die möglichen Herangehensweisen, medizinische Techniken und die zu erwartenden Ergebnisse, aber auch Risiken und Einschränkungen detailliert besprochen.

Nervenrekonstruktion

Sind Handnerven durch Unfälle oder Krankheit beschädigt, können sowohl Gefühle als auch Schmerzen nicht mehr wahrgenommen werden, und die Beweglichkeit der Hände als auch die Befehlsübertragung aus dem Gehirn werden massiv eingeschränkt.

Jeder Extremitätennerv versorgt ein bestimmtes Hautareal und steuert bestimmte Muskelgruppen. Der Verlust von Gefühlsempfindung und auch Schmerzwahrnehmung oder die Einschränkung motorischer Fähigkeiten in bestimmten Handbereichen erlaubt daher die Zuordnung des geschädigten Nervs und die Lokalisierung der Schadensstelle.

Wird durch umfangreiche Diagnose festgestellt, dass der Nerv zerrissen ist und er aufgrund verschiedener Voraussetzungen nicht direkt vernäht werden kann, muss die Nervenbahn rekonstruiert oder transplantiert werden. Das ist der Fall, wenn erhebliche Defekte vorliegen, zumeist wird dabei Nervengewebe aus der Wade entnommen und eingesetzt.

Die modernen chirurgischen Möglichkeiten sind besonders vielfältig und bedürfen einer sorgsamen Analyse der Ausgangssituation und des genauen Abwägens, um das individuell beste Ergebnis zum Wohl der PatientInnen zu garantieren.

Durch meine vielfältigen Erfahrungen, die jahrelange Praxis und regelmäßige Zusatzausbildungen im Bereich der ästhetischen, plastischen und rekonstruktiven Chirurgie kann ich meine PatientInnen sowohl im diagnostischen Bereich als auch natürlich durch die kompromisslose Qualität in der Umsetzung und die exzellenten medizinischen Rahmenbedingungen umfassend betreuen.

Achtsamkeit und Behutsamkeit stehen besonders in der Beratung und Begleitung an erster Stelle. In einem oder mehreren ausführlichen Gesprächen werden vor der Behandlung alle Ausgangsbedingungen, die möglichen Herangehensweisen, medizinische Techniken und die zu erwartenden Ergebnisse, aber auch Risiken und Einschränkungen detailliert besprochen.

Ganglionentfernung

Ein Ganglion ist eine gutartige Geschwulstbildung sehr oft im Bereich der Handgelenkkapsel oder der Sehnen und kann an verschiedenen Stellen der Hand, aber auch an verschiedenen Gelenken auftreten. Es kann nicht nur Schmerzen verursachen oder die Beweglichkeit der Hand beeinträchtigen, sondern wird oft auch als kosmetischer Makel empfunden.

Charakteristisch dafür ist eine sicht- und fühlbare Schwellung, die meist durch Überbeanspruchung zustande kommt und die sich bei verminderter Belastung durchaus auch wieder selbst zurückbilden kann. Ist das nicht der Fall, kann das Ganglion über einen Hautschnitt herausgelöst, bis zum Gelenk, an dem es entstanden ist, zurückverfolgt und vollständig entfernt werden.

Der Eingriff kann ambulant durchgeführt werden und dauert im Allgemeinen nicht sehr lange. Wichtig ist, dass nach der Operation das betreffende Gelenk nicht zu stark belastet werden soll, damit sich kein neues Ganglion bildet.

Während eines ausführlichen Beratungsgesprächs wird der Behandlungsplan erklärt, wir besprechen gemeinsam die Erwartungen und Vorstellungen, und ein individuell auf Sie abgestimmtes Therapiekonzept wird erstellt.

Dabei ist es mir besonders wichtig, möglichst sanfte Operationsmethoden anzuwenden. Individuell geplante Operationen führen auch zu unterschiedlichen Kosten. Die Kosten werden je nach Aufwand und Operationsdauer beziehungsweise stationärem Aufenthalt berechnet. Ein Kostenvoranschlag wird nach dem Beratungsgespräch für Sie erstellt.

Handtumorentfernung

Geschwulste an den Händen können aus verschiedensten Ursachen entstehen, sie sind meist gutartig, können aber auch bösartig sein. Zudem können Tumoren an der Hand Schmerzen oder Funktionsstörungen bewirken und sollten daher operativ behandelt werden, sobald die Geschwulst auftritt.

Die chirurgische Entfernung sollte mit einer anschließenden Untersuchung des entnommenen Gewebes einhergehen, um eine Diagnose und die anschließende Therapie festlegen zu können. Die Entfernung wird zumeist ambulant durchgeführt.

Während eines ausführlichen Beratungsgesprächs wird der genaue Behandlungsplan erklärt, wir besprechen gemeinsam die Erwartungen und Vorstellungen, und ein individuell auf Sie abgestimmtes Therapiekonzept wird erstellt. Dabei ist es mir besonders wichtig, möglichst sanfte Operationsmethoden anzuwenden. Individuell geplante Operationen führen auch zu unterschiedlichen Kosten. Die Kosten werden je nach Aufwand und Operationsdauer beziehungsweise stationärem Aufenthalt berechnet. Ein Kostenvoranschlag wird nach dem Beratungsgespräch für Sie erstellt.

Sehnenveränderungen

Die Sehnen der Hand sind durch die hohe Gelenkdichte und die vielfältige Beanspruchung diejenigen, die den größten Belastungen ausgesetzt und daher auch die anfälligsten sind. Entzündungen, Schwellungen oder Risse kommen nicht selten vor.

Die meisten schwerwiegenden Sehnenverletzungen entstehen durch Unfälle oder mechanische Einwirkung, wie zum Beispiel bei Ballsportarten. Zusätzlich zu den Sehnen können auch in der Nähe liegende Gefäße, Nervenstränge, Muskeln, Sehnenscheiden, Gelenke oder Knochen in Mitleidenschaft gezogen sein und müssen daher in die Diagnose und Behandlung mit einbezogen sein. Durch die meist unumgängliche Operation können weitere Schäden vermieden und die Mobilität und Schmerzfreiheit wiederhergestellt werden. Häufig können die Sehnen wieder zusammengenäht werden, manchmal werden aber auch Sehnen mit der gleichen Funktion von benachbarten Fingern herangezogen, um die Funktion der verletzten Sehne zu übernehmen, oder Sehnen von anderen Körperbereichen werden entnommen und eingesetzt. Die exakte und sorgfältige Diagnose bestimmt den genauen Behandlungs- und Operationsablauf, in den allermeisten Fällen können die Sehnenfunktionen erfolgreich wiederhergestellt werden.

Die modernen chirurgischen Möglichkeiten sind besonders vielfältig und bedürfen einer sorgsamen Analyse der Ausgangssituation und des genauen Abwägens, um das individuell beste Ergebnis zum Wohl der PatientInnen zu garantieren.

Durch meine vielfältigen Erfahrungen, die jahrelange Praxis und regelmäßige Zusatzausbildungen im Bereich der ästhetischen, plastischen und rekonstruktiven Chirurgie kann ich meine PatientInnen sowohl im diagnostischen Bereich als auch natürlich durch die kompromisslose Qualität in der Umsetzung und die exzellenten medizinischen Rahmenbedingungen umfassend betreuen.

Achtsamkeit und Behutsamkeit stehen besonders in der Beratung und Begleitung an erster Stelle. In einem oder mehreren ausführlichen Gesprächen werden vor der Behandlung alle Ausgangsbedingungen, die möglichen Herangehensweisen, medizinische Techniken und die zu erwartenden Ergebnisse, aber auch Risiken und Einschränkungen detailliert besprochen.

Schnellender Finger

Als schnellender Finger wird eine Sehnengleitstörung der Hand bezeichnet. Diese tritt auf, wenn die Sehnenscheide im Bereich der Ringbänder (diese fixieren die Sehnen an den Knochen und funktionieren wie Umlenkrollen) verengt ist, dabei kommt es zu einer Schwellung der Sehne, Schmerzen, und die Sehne kann nur ruckartig durchschlüpfen oder ganz stecken bleiben.

Dadurch kann der Finger entweder gänzlich oder zumindest nicht mehr flexibel ausgestreckt werden. Zumeist kann das Syndrom nur durch eine Operation nachhaltig behoben werden. Dabei wird durch einen kleinen Schnitt das zu enge Ringband gespalten und die Sehne befreit. Bereits unmittelbar nach der Operation kann der betroffene Finger wieder bewegt werden, und die Nachbereitung der Operation entspricht der einer genähten Schnittverletzung. Manchmal müssen auch entzündetes Gewebe oder Sehnenverwachsungen entfernt werden.

Durch die recht eindeutigen Symptome kann der schnellende Finger, auch Ringbandstenose genannt, meist einfach diagnostiziert und behandelt werden.

Während eines ausführlichen Beratungsgesprächs wird der genaue Behandlungsplan erklärt, wir besprechen gemeinsam die Erwartungen und Vorstellungen, und ein individuell auf Sie abgestimmtes Therapiekonzept wird erstellt. Dabei ist es mir besonders wichtig, möglichst sanfte Operationsmethoden anzuwenden. Individuell geplante Operationen führen auch zu unterschiedlichen Kosten. Die Kosten werden je nach Aufwand und Operationsdauer beziehungsweise stationärem Aufenthalt berechnet. Ein Kostenvoranschlag wird nach dem Beratungsgespräch für Sie erstellt.

Dupuytren’sche Kontraktur

Die Dupuytren’sche Kontraktur ist eine gutartige Erkrankung des Bindegewebes auf der Handinnenseite. Die Ursachen der Dupuytren’schen Kontraktur (benannt nach einem französischen Chirurgen) sind weitgehend ungeklärt.

Meist entwickelt sich die Krankheit langsam und schmerzfrei, Wucherungen führen zu einer Verdickung und Verhärtung des Gewebes auf der Handinnenfläche, und schließlich bildet sich narbenartiges Gewebe, das die Handfläche verkürzt und die Finger nachhaltig krümmt. Die Haut und die Gelenkkapseln können mit der Zeit schrumpfen, und Nerven und Blutgefäße werden komprimiert und beeinträchtigt. Das Erscheinungsbild der Krankheit ist meist so typisch, dass eine einfache und rasche Diagnose möglich ist. Eine Operation, vor allem im fortgeschrittenen Stadium, ist meist unumgänglich. Dabei werden die Wucherungen entfernt, je nach Art des Auftretens und der Ausdehnung entweder nur das Gewebe oder auch die darunterliegende Sehnenplatte. Ist der angegriffene Bereich sehr groß, muss die darüberliegende Haut durch ein Hauttransplantat ersetzt werden. Die Operation erfolgt entweder in einer sogenannten Plexusanästhesie (hierzu wird nur die betroffene Extremität betäubt) oder in Vollnarkose.

Die modernen chirurgischen Möglichkeiten sind besonders vielfältig und bedürfen einer sorgsamen Analyse der Ausgangssituation und des genauen Abwägens, um das individuell beste Ergebnis zum Wohl der PatientInnen zu garantieren.

Durch meine vielfältigen Erfahrungen, die jahrelange Praxis und regelmäßige Zusatzausbildungen im Bereich der ästhetischen, plastischen und rekonstruktiven Chirurgie kann ich meine PatientInnen sowohl im diagnostischen Bereich als auch natürlich durch die kompromisslose Qualität in der Umsetzung und die exzellenten medizinischen Rahmenbedingungen umfassend betreuen.

Achtsamkeit und Behutsamkeit stehen besonders in der Beratung und Begleitung an erster Stelle. In einem oder mehreren ausführlichen Gesprächen werden vor der Behandlung alle Ausgangsbedingungen, die möglichen Herangehensweisen, medizinische Techniken und die zu erwartenden Ergebnisse, aber auch Risiken und Einschränkungen detailliert besprochen.

Narbenkorrektur

Narben an den Händen entstehen meist nach Operationen oder Verletzungen, die Narbenbehandlung und Operationstechnik können sehr vielfältig sein und richten sich nach der Lage, der Art der Entstehung, dem Alter und der Größe der Narbe.

Besonders an den Händen können Narben kosmetisch stören oder auch zu einer funktionellen Belastung werden. Narbenverklebungen oder strangförmige Verkürzungen können entstehen, wodurch sich zum Beispiel Gelenke nur schlecht oder mit Mühe bewegen lassen.

Dabei tragen die Techniken der plastischen und ästhetischen Chirurgie dazu bei, die eingeschränkte Gelenkbeweglichkeit wiederherzustellen und die Narben unauffälliger erscheinen zu lassen. Je nach Befund werden ganz unterschiedliche Techniken angewendet (Hautschleifung, Veränderung der Narbenspannung durch Z-Plastiken, Narbenlösungen, Ausschneiden und Neunaht mit Gewebeverschiebungen, Hauttransplantationen, Unterfütterung mit Eigenfett und Ähnliches).

Die modernen chirurgischen Möglichkeiten sind besonders vielfältig und bedürfen einer sorgsamen Analyse der Ausgangssituation und des genauen Abwägens, um das individuell beste Ergebnis zum Wohl der PatientInnen zu garantieren.

Durch meine vielfältigen Erfahrungen, die jahrelange Praxis und regelmäßige Zusatzausbildungen im Bereich der ästhetischen, plastischen und rekonstruktiven Chirurgie kann ich meine PatientInnen sowohl im diagnostischen Bereich als auch natürlich durch die kompromisslose Qualität in der Umsetzung und die exzellenten medizinischen Rahmenbedingungen umfassend betreuen.

Achtsamkeit und Behutsamkeit stehen besonders in der Beratung und Begleitung an erster Stelle. In einem oder mehreren ausführlichen Gesprächen werden vor der Behandlung alle Ausgangsbedingungen, die möglichen Herangehensweisen, medizinische Techniken und die zu erwartenden Ergebnisse, aber auch Risiken und Einschränkungen detailliert besprochen.